Wo hilft AMREF?
Projektkarte

Auf dieser Karte sehen Sie Projekte von Amref Health Africa Deutschland und „best practise“ Beispiele von Amref Health Africa weltweit nach Region angeordnet.

Südsudan: Basisgesundheitsversorgung und Verbesserung des Ernährungszustandes
In Maridi und Ibba wird die Basisgesundheitsversorgung nachhaltig gestärkt sowie die Nahrungsmittelversorgung verbessert.
Äthiopien: Malaria-Bekämpfung
Das Ziel ist es, die Anzahl der Erkrankungs- und Todesfälle aufgrund von Malaria signifikant zu verringern. Vor allem schwangere Mütter und Kinder haben ein hohes Erkrankungsrisiko. Amref Health Africa hilft bei der Prävention und der Therapie.
Äthiopien: Integrated WASH and Nutrition (Afar)
Was passiert, wenn sauberes Trinkwasser und Nahrung nicht nicht gegeben sind, zeigte sich in der Jahrhundertdürre in Ostafrika 2011. Amref Health Africa arbeitet Hand in Hand mit der Bevölkerung, um eine erneute Dürrekatastrophe zu verhindern.
Kenia: Dürre 2011 und die Folgen
Die Menschen in den betroffenen Gebieten und Flüchtlingslagern leiden weiterhin unter den Folgen der Dürre. Damit sie schon bald in der Lage sind, ihre Situation selbst zu verbessern, ist Amref Health Africa aktiv und setzt sich für Nachhaltigkeit ein.
Kenia: Trachom-Behandlung und Prävention
Erblindung ist in 80 Prozent der Fälle weltweit vermeidbar. Eine der häufigsten Ursachen ist die bakterielle Augenentzündung Trachom. Amref Health Africa hilft mit Behandlungen, Operationen, Prävention sowie Hygieneaufklärung in einem ganzheitlichen Ansatz.
Kenia: Verbesserung pharmazeutischer Dienstleistungen
Für die Verbesserung des Gesundheitssystems in Kenia hilft Amref Health Africa, die pharmazeutischen Abläufe und die Weiterbildung des lokalen medizinischen Personals im Bereich des pharmazeutischen Wissens möglich zu machen.
Südsudan: Stärkung der Laborstrukturen
Amref Health Africa hilft, das Laborsystem im Südsudan auf Epidemien besser vorzubereiten. Schnelle Diagnosen retten Leben.
Südsudan: Versorgung der Binnenflüchtlinge
Mehr als eine halbe Million Menschen fliehen derzeit vor blutigen Machtkämpfen, die meisten Inlands: Amref Health Africa bringt Basisgesundheitsversorgung zu den Binnenflüchtlingen (IDPs) und führt Outreach Visiten durch.
Kenia: Versorgung südsudanesischer Flüchtlinge
Amref Health Africa erhöht seine Outreach Visiten im Mission Hospital in Kakuma und dem Lodwar Hospital in Turkana. So erhalten mehr Menschen, vor allem die unzähligen Kinder im Flüchtlingscamp Kakuma, die dringend notwendige medizinische Versorgung.
Senegal: West-Afrika Hub
Schwerpunkte: Clinical Outreach, Stärkung der Gesundheitsstrukturen, um der Ausbreitung von Epidemien entgegenzuwirken (zB. Ebola).
Kenia: E-Learning für Gesundheitspersonal
E-Learning ist die interaktive und innovative Form des Lernens, die überall und jederzeit möglich ist. Die Vorteile durch E-Learning in der Ausbildung von Gesundheitspersonal nutzt Amref Health Africa baut sie weiter aus.
Kenia: Hilfe für Straßenkinder durch Kunst (Nairobi)
Amref Health Africa fördert die soziale und gesundheitliche Rehabilitation von Straßenkindern. Kinder auf der Straße werden ins Zentrum „Child in Need“´(
Tansania: Initiative gegen HIV / AIDS
Amref Health Africa arbeitet mit der landesweiten Initiative „Angaza Zaidi“ („Mehr Licht“) gegen HIV / AIDS und macht es möglich, dass sich die Menschen zB. kostenlos beraten und testen lassen.
Südsudan: Ausbildung von Gesundheitspersonal
Gut geschultes medizinisches Personal wird im Südsudan nach dem Bürgerkrieg sehr dringend benötigt, vor allem in den Bereichen Frauen- und Kinderheilkunde. Hier unterstützt Amref Health Africa Ausbildung von medizinischen Fachkräften und Hebammen.
Südafrika: Schulgesundheit
Amref Health Africa unterstützt PHASE-Projekte an Schulen. Dazu gehört Hygieneaufklärung sowie der Bau von Brunnen und Latrinen.
Kenia: Sauberes Wasser / bessere Hygiene
Amref Health Africa unterstützt seit Jahren Wasser- und Hygiene-Projekte in Teilen Ostafrikas, die zu den am stärksten benachteiligten gehören und von extremer Trockenheit geprägt sind.
Tansania: Sauberes Wasser / bessere Hygiene
Amref Health Africa unterstützt seit Jahren Wasser- und Hygiene-Projekte in Teilen Ostafrikas, die zu den am stärksten benachteiligten gehören und von extremer Trockenheit geprägt sind.
Äthiopien: Wasser- und Sanitärversorgung für Kechene
Im Slum Kechene leben die meisten Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen und ohne Zugriff auf sauberes Trinkwasser. Deshalb setzt Amref Health Africa vor Ort Wasserquellen instand und installiert Einrichtungen für die sanitäre Grundversorgung.
Kenia: Integrated WASH and Nutrition (Turkana und Samburu)
Was passiert, wenn sauberes Trinkwasser und Nahrung nicht nicht gegeben sind, zeigte sich in der Jahrhundertdürre in Ostafrika 2011. Amref Health Africa arbeitet Hand in Hand mit der Bevölkerung, um eine erneute Dürrekatastrophe zu verhindern.
Kenia: Integrated WASH and Nutrition Projekt (Kitui)
Was passiert, wenn sauberes Trinkwasser und Nahrung nicht nicht gegeben sind, zeigte sich in der Jahrhundertdürre in Ostafrika 2011. Amref Health Africa arbeitet Hand in Hand mit der Bevölkerung, um eine erneute Dürrekatastrophe zu verhindern.
Äthiopien: Hebammenausbildung
In Afar finden die meisten Geburten in noch ohne medizinische Betreuung zu Hause statt, hier sterben doppelt so viele Mütter, Säuglinge und Kinder wie im nationalen Durchschnitt. Dagegen kämpft Amref Health Africa mit der Ausbildung von Hebammen direkt vor Ort an.
Kenia: Bessere Behandlung von HIV / AIDS
HIV/Aids ist in Kenia immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Die Kombinationstherapie ART (Antiretrovirale Therapie) kann die Lebenserwartung von Menschen mit HIV deutlich verlängern. Amref Health Africa bildet deshalb ART-Provider und Gesundheitspersonal aus.
Südsudan: Entbindungsstation für werdende Mütter
Der Südsudan ist das Land mit der höchsten Müttersterblichkeit weltweit. Hier bekommen Frauen die Chance auf medizinische Versorgung in einer neu gebauten Entbindungsstation.

 

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